Tdw 02 Traubenmost Gärung

Mostbereitung

  • verholzte Rappen können mit ausgepresst werden, da keine "grünen" Geschmacksstoffe mehr vorhanden sind
  • man lässt die Maische 15 min bis 1 d ziehen, um die Filtrierbarkeit zu erhöhen
  • Ausbildung einer CO2-Schicht die gegen Mikroorganismen schützt
  • Beerenpressen werden nur ca. 14 d im Jahr benötigt
  • klassisches Beispiel einer Kontinuierlichen Presse = Schneckenpresse
  • bei der Champagnerherstellung wird zum Teil nur der Vorlauf verwendet
  • nur ca. 3/4 der Traube liegt als Most vor
  • rote Maischen bilden schneller CO2 und benötigen so weniger SO2

Zusammensetzung Traubenmost

  • Bestandteile sind wichtig
  • Säure hydrolisiert Saccharose, deswegen findet sich keine im Most
  • Pektine erschweren die Filtrierbarkeit
  • °Oe, Dichte, Alkhol und Zucker sollte geläufig sein
  • niedere Weine (Tafel, Landweine) dürfen auch gezuckert werden
  • Dichte von Alkohol hat 0,8 g/ml
  • die Untergrenze von Landwein wissen
  • QbA Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete
  • Einteilung der Mostgewichte wissen, von den Zahlen aber nur min und max
  • Säuregehalt lernen = ungefähr Restzuckergehalt
  • während Gärung kein pH Sturz, wegen der Bildung von Bernsteinsäure
  • Mineralstoffe werden durch die Ausfällung von Weinsäure reduziert

Gärung

  • wilde Hefen brauchen Sauerstoff und sind sensitiv für Alkoholgehalt ab 5 %
  • Sprossbildung ist pH-abhängig (im Wein finden sich fast keine Sprossverbände)
  • Molmassen der Glucosevergärung lernen
  • 2 g Zucker -> 1 g Alkohol + 1 g CO2
  • Rotwein wird wärmer vergoren, weil er historisch aus südlichen Ländern kommt und der Farbstoff bei höheren Temperaturen extrahiert wird.
  • Druckgärung kann Kühlung entlasten
  • Süßreserve: unvergorener Most wird fertigem Wein zugegeben
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