| Hygienic Processing 1 | |
|---|---|
| Dozent | Kulozik |
| Vorlesung | Freitag 12-14 Uhr |
| Übung | - |
| Webseite | http://www.lebensmittelverfahrenstechnik.de/ |
| Prüfung | Mittwoch 28. Juli 2010 |
Vorlesungen
| Nr | Datum | Thema |
|---|---|---|
| 1 | 30. April 2010 | Wasser |
| 2 | 7. Mai 2010 | Begriffsdefinitionen und rechtliche Situation |
| 3 | 14. Mai 2010 | Reinigung - Schmutzarten, Schmutzanhaftung, Schmutzablösung |
| 4 | 21. Mai 2010 | Reinigungsmittel I |
| 5 | 4. Juni 2010 | Reinigungsmittel II |
Das sollten Sie wissen… Fragen und Antworten
Gesammelt und beantwortet von
- chrisbrauer
- lemoe (2. Vorlesung Folie 36 und 47)
Prüfung Hygienic Processing SS 2011
1) Erläutern Sie die Hierarchie der Zusammenhänge beim Erreichen des Zustands „gereinigt und hygienisch/aseptisch“.
2) a) Was versteht man unter Pysisorption?
b) Welche Kräfte wirken dabei?
c) Wann kommt es zur Schmutzablösung?
3) Erläutern und skizzieren Sie das Phänomen der elektrischen Doppelschicht um ein elektrisch geladenes Partikel.
Welche Faktoren beeinflussen die Ladungsverteilung um ein solches Partikel?
4) Warum kommt er zur Produktansatzbildung bei der Erhitzung bzw. bei der Membranfiltration? Erklären Sie die Mechanismen und die treibenden Kräfte.
5) Warum ist die Wirkung von Reinigungsmitteln z.. in den verschiedenen Regionen Deutschlands bei gleicher Dosierung nicht unbedingt gleich? Hintergründe für mögliche Unterschiede?
6) Zu welchem Effekt kann es unter Umständen kommen, wenn man nach einer Heißreinigung einen Behälter mit Wasser ausspritzt, um Reinigungsrestmengen aus zu spülen? Physikalische Hintergründe?
7) Was versteht man unter:
a) Hygienic Design
b) CIP
c) Lotuseffekt
8) Warum kann es beim Inaktivieren von MO derselben Art zu unterschiedlichen Erfolgsquoten kommen? Erläutern Sie anhand verschiedener Variablen stofflicher (Lebensmittel) und technischer Art (Dichtungen) mögliche Ursachen.





