Bt3 Stickstoff
Glycogenmetabolismus
Glycogenin verhindert Assoziation der Stärke bei 20 °C und damit ist das Glycogen für Hefe verfügbar
Bedeutung für die Brauerei
zu Beginn der Gärung sind große Glycogenspeicher von Vorteil
Trehalosemetabolismus
- gutes Speichermolekül, weil es wenig reaktionsfähig ist (kein red. Ende)
- durch hohen Druck kann sich mehr CO2 lösen
- Trehalose kann Proteine in ihrer strukturellen Stabilität stärken
Synthese von Polysacchariden der Zellwand
Der Stickstoffstoffwechsel
- theoretisch beste Aufnahme bei Ammonium, kommt aber in der Würze nicht vor
- Nitrat/Nitrit ungegern, weil es schon oxidiert vorliegt
- der meiste Stickstoff wird über AS und kurzkettige Peptide aufgenommen
- aufgenommene AS werden in der Regel nicht gleich zur Peptidsynthese verwendet
Stickstoffzusammensetzung der Würze
kurzkettige Polypetide sind für Bittere verantwortlich
Stickstoffphysiologie
ICP der Hefe liegt ca. bei 6 (gärend bei 4,5)
Stickstoffstoffwechsel
Glutamin ist die wichtigste Aminosäure
FAN
Reihenfolge Assimilation
- Prolin wird doch verwertet, aber an je längeren Ketten angehängt, desto schlechter
- Gruppe 2 -> Diacetylbildner
AS in Würze (klassisch)
Gerste bestimmt Aminosäure-Zusammensetzung
Vorteile AS-Assimilation
Rolle des L-Glutamin
Grundbausteine Aminosäuren
Transport der Aminosäuren
Alternative Klassifizierung von Aminosäuren
Seiten Revision: 2, zuletzt bearbeitet: 07 Jun 2011 19:19





