Bt2 Schrotung

Grundlagen der Schrotung

  • Kolloidmahlung z.B. Safran, Toner
  • Bei Prallmühlen kann man durch die Verweildauer die Feinheit des Mahlgutes einstellen. Dadruch kann man auf unterschiedliche Malzqualitäten besser reagieren, als es bei Walzmühlen der Fall wäre. Diese müssten exakt auf die jeweilige Qualität des Malzes eingestellt werden.
  • die Schrotung kann die Enzymatik auf keinen Fall ersetzen
  • Beim Diagramm der Verteilung der Partikel steht Q für die Summenverteilung aller Partikel und q für die Ableitung der Verteilung. Diese Verteilung ist charakteristisch für Süßgräser und zeigt so eine Verwandschaft der Gerste mit diesen Gräsern
  • die Spelzen sollten frei sein, es sollten keine ungelösten Grießanteile der Kornspitze daran haften.
Sofern nicht anders angegeben ist der Inhalt dieser Seite unter Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License